Rezension: Ein italienischer Sommer von Francesca Barra

Kalte Herbst- und Wintertage laden zum geistigen Verreisen ein. Der Roman „Ein italienischer Sommer“ ist hierzu bestens geeignet. Geschrieben von Francesca Barra, erschienen im Blanvalet Verlag, sehen wir uns in die Enge der Stadt Matera versetzt, die Caterina so rasch wie möglich verlassen will. Ihr Weg führt sie nach Rom. Mit dabei: Großmutters Rezeptbuch. Ein kleiner Schatz, der alles enthält…

…was Caterina mit ihrer Kindheit verbindet: das Gefühl eines nie endenden Sommers, Düfte, die ihre Kindheit begleiteten, Stunden voller Glück in der heimeligen Küche. Caterina hütet das Rezeptbuch und lässt es nie unbeaufsichtigt…

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Die Autorin Francesca Barra wurde einst in Policorno, ein Ort in der Provinz Matera, geboren. Sie arbeitet als freie Journalistin für Fernsehen, Film und Radio sowie diverse Printmedien und ist als Drehbuchautorin aktiv. Der vorliegende Roman „Ein italienischer Sommer“ ist ihr erstes Buch auf Deutsch und wurde durch Esther Hansen übersetzt.

Was erwartet euch in diesem Roman?

Wie eingangs erwähnt dreht sich dieser Roman um die junge Protagonistin Caterina. Diese zieht es aus der Enge ihrer Heimatstadt Matera hinaus in die große, weite Welt. Sie setzt ihren Willen durch und reist nach Rom. Dort lernt sie Pietro kennen, mit dem sie zunächst eine Freundschaft verbindet, wobei sich mit der Zeit die Gefühle deutlich vertiefen.

Auch wenn Caterina das Leben der Großstadt dem von Matera vorzieht, hängt sie an alte Erinnerungen. So auch an ihrer Großmutter, die ihr eine Kindheit voller Gefühle, Düfte und Erinnerungen erschaffen hat. Ein Relikt dieser Zeit stellt das großmütterliche Rezeptbuch dar, das Caterina wirklich wie einen besonderen Schatz hütet.

Doch das Glück der jungen Italienerin wird jäh unterbrochen: ihre Großmutter stirbt überraschend. Diese hinterlässt Caterina ein Strandhaus und die junge Frau muss im Verlauf dieses Ereignisses eine folgendschwere Entscheidung treffen…

Mein Fazit zum Roman „Ein italienischer Sommer“:

Der Roman erweist sich als eine leichte Lektüre, die einen mit nach Italien nimmt und eine Geschichte präsentiert, wie man sie aus der Leichtigkeit des Südens kennt. Geschrieben in der Ich-Form nimmt uns die Schriftstellerin Francesca Barra mit in die Irrungen und Wirrungen des Lebens der Protagonistin. Das Buch lässt sich leicht lesen, sodass es sich bestens eignet einige fröhliche Lesestunden erleben zu können, ohne lange nachdenken zu müssen. Eine Liebesgeschichte, die nicht nur Italienfans gefallen wird.

Der Roman „Ein italienischer Sommer“, geschrieben von Francesca Barra, mit einer Übersetzung ins Deutsche durch Esther Hansen erschienen im Blanvalet Verlag, umfasst 254 Seiten, kostet 9,99€ und ist direkt unter folgendem Link erhältlich: Ein italienischer Sommer

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